NIS2-Schulung:
Wer geschult werden muss und was jetzt zu tun ist

Die NIS2-Richtlinie verpflichtet viele Unternehmen dazu, ihre Cybersicherheit systematisch zu verbessern. Dazu gehören auch Schulungen für Führungskräfte und Mitarbeitende. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Schulungspflichten gelten, welche Inhalte vermittelt werden sollten und wie Sie die Anforderungen effizient umsetzen können.

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Was bedeutet NIS2-Schulung?

NIS2-Schulungen sollen sicherstellen, dass Beschäftigte und Führungskräfte Cyberrisiken erkennen, Sicherheitsvorgaben verstehen und angemessen auf Vorfälle reagieren können. Sie gehören zu den organisatorischen Maßnahmen, mit denen Unternehmen ihre Sicherheitsstrategie stärken und die Anforderungen der NIS2-Richtlinie praktisch umsetzen.

Definition von Schulung im NIS2-Kontext

Eine NIS2-Schulung geht über klassische IT-Trainings hinaus. Ziel ist es, ein unternehmensweites Verständnis für Cybersicherheit aufzubauen und Beschäftigte für ihre Verantwortung im Umgang mit Risiken zu sensibilisieren.

Dazu gehören insbesondere:

  • Awareness für aktuelle Bedrohungen

  • Fachwissen zu Sicherheitsmaßnahmen

  • Kenntnisse über Rollen und Verantwortlichkeiten

Die Richtlinie betrachtet Cybersicherheit als gemeinsame Aufgabe des gesamten Unternehmens. Deshalb beschränken sich Schulungen nicht auf die IT-Abteilung. Auch Mitarbeitende in Fachbereichen, Führungskräfte und weitere relevante Funktionen sollten in geeigneter Form einbezogen werden.

Warum Schulungen unter NIS2 verpflichtend sind

Viele Sicherheitsvorfälle entstehen durch menschliche Fehler. Phishing-Nachrichten, Social Engineering oder die unsachgemäße Verarbeitung sensibler Informationen zählen zu den häufigsten Ursachen erfolgreicher Cyberangriffe.

NIS2 berücksichtigt diesen Risikofaktor ausdrücklich. Unternehmen müssen organisatorische Maßnahmen etablieren, die das Sicherheitsbewusstsein stärken und Beschäftigte dazu befähigen, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen. Regelmäßige Schulungen tragen dazu bei, Risiken zu reduzieren und eine belastbare Sicherheitskultur aufzubauen. 

Wer muss unter NIS2 geschult werden?

Je nach Branche, Unternehmensgröße und Risikoprofil können die Anforderungen unterschiedlich ausfallen. Grundsätzlich gilt jedoch: Cybersicherheit betrifft deutlich mehr Personen als nur IT-Verantwortliche.

Unternehmen sollten daher frühzeitig analysieren, welche Abteilungen, Funktionen und Verantwortungsbereiche besonders relevant sind. Je kritischer der Zugriff auf Systeme, Daten oder Prozesse ist, desto höher fällt in der Regel der Schulungsbedarf aus.

Anforderungen an die Geschäftsführung

Eine der wichtigsten Neuerungen der NIS2-Richtlinie betrifft die Rolle der Unternehmensleitung. Führungskräfte übernehmen eine aktive Verantwortung für den Umgang mit Cyberrisiken und für die Umsetzung geeigneter Sicherheitsmaßnahmen.

Daher müssen Mitglieder der Geschäftsleitung ausreichende Kenntnisse zu relevanten Sicherheitsrisiken erwerben und aufrechterhalten. Dazu gehören unter anderem:

  • Grundlagen des Cyberrisikomanagements

  • Verantwortlichkeiten innerhalb der Organisation

  • Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen

  • Umgang mit Sicherheitsvorfällen

  • Regulatorische Anforderungen

Die Geschäftsleitung soll Risiken nachvollziehen, Sicherheitsmaßnahmen bewerten und fundierte Entscheidungen treffen. Schulungen schaffen dafür die notwendige Grundlage und unterstützen Führungskräfte dabei, Cyberrisiken in die Unternehmensstrategie einzubeziehen.

Gleichzeitig fördern sie ein gemeinsames Verständnis von Verantwortlichkeiten und erleichtern die Priorisierung von Sicherheitsmaßnahmen. 

Schulung von Mitarbeitenden

Neben der Unternehmensleitung müssen auch Mitarbeitende mit Blick auf ihre jeweiligen Aufgaben geschult werden. Welche Personen konkret einbezogen werden sollten, hängt von ihrer Rolle und ihrem Zugriff auf Systeme, Daten oder kritische Prozesse ab.

Typische Zielgruppen sind:

  • IT-Teams

  • Personalabteilungen

  • Finanzteams

  • Kundensupport 

  • Einkauf und Lieferantenmanagement

  • Produktions- und Betriebsteams

Je größer die Verantwortung einer Rolle für kritische Prozesse oder sensible Informationen ist, desto umfangreicher sollte die Schulung ausfallen.

Unterschiedliche Trainings je nach Funktion

Nicht jede Person benötigt dieselben Inhalte. Erfolgreiche Schulungskonzepte berücksichtigen deshalb unterschiedliche Anforderungen innerhalb der Organisation.

IT- und Security-Teams benötigen häufig vertiefte Kenntnisse zu technischen Sicherheitsmaßnahmen, Schwachstellenmanagement oder Incident Response. Mitarbeitende in Fachabteilungen profitieren dagegen stärker von praxisnahen Awareness-Trainings zu Themen wie Phishing, Passwortsicherheit oder dem sicheren Umgang mit Unternehmensinformationen.

Durch rollenspezifische Trainings erhöhen Unternehmen die Relevanz der Inhalte und fördern die Akzeptanz der Maßnahmen. 

NIS2 betrifft auch Ihre Geschäftsleitung

Die NIS2-Richtlinie verpflichtet Führungskräfte, Verantwortung für Cybersicherheit zu übernehmen und entsprechende Kenntnisse aufzubauen. 

Laden Sie unseren kostenlosen Leitfaden für die Geschäftsleitung herunter und erfahren Sie, welche Pflichten und Maßnahmen jetzt relevant sind: NIS2-Guide: Was Geschäftsführer und CEOs jetzt wissen müssen

Welche Anforderungen stellt NIS2 an Schulungen?

Die Richtlinie schreibt keine konkreten Kursformate vor. Sie definiert jedoch klare Erwartungen daran, dass Unternehmen Wissen aufbauen, aktuell halten und die Durchführung geeigneter Maßnahmen nachweisen können.

Für Unternehmen bedeutet das, dass Schulungen Teil eines langfristigen Sicherheitskonzepts sein sollten. Einzelne Trainings reichen nicht aus, wenn das vermittelte Wissen nicht regelmäßig aktualisiert und überprüft wird.

Inhalte von NIS2-Schulungen

Schulungen sollten Mitarbeitenden helfen, Risiken zu erkennen und im Arbeitsalltag sicher zu handeln.

Typische Inhalte umfassen:

Die konkreten Inhalte sollten sich am Risikoprofil des Unternehmens und den jeweiligen Aufgaben der Zielgruppe orientieren.

Regelmäßigkeit und Aktualisierung

Cybersicherheit ist nicht beständig, sondern entwickelt sich weiter. Neue Angriffsmethoden, technische Entwicklungen und regulatorische Anforderungen verändern die Risikolage. Deshalb reichen einmalige Schulungen nicht aus. Unternehmen sollten Trainings regelmäßig durchführen und Inhalte an neue Bedrohungen sowie relevante Veränderungen im Unternehmen anpassen. Dazu gehören beispielsweise neue Sicherheitsrichtlinien, Prozesse oder Systeme.

Dokumentation und Nachweise

Neben der Durchführung spielt auch die Dokumentation eine wichtige Rolle. Unternehmen sollten nachvollziehbar festhalten, welche Personen geschult wurden und welche Inhalte vermittelt wurden.

Zu den typischen Nachweisen gehören:

  • Teilnehmerlisten

  • Zertifikate

  • Testergebnisse

  • Lernstandsberichte

  • Dokumentierte Schulungshistorien

Eine strukturierte Dokumentation erleichtert interne Audits und unterstützt den Nachweis gegenüber Aufsichtsbehörden.

Gleichzeitig schafft sie Transparenz über den aktuellen Schulungsstand innerhalb der Organisation. Unternehmen erkennen schneller, welche Teams zusätzliche Trainings benötigen und wo bereits ein hohes Sicherheitsniveau besteht. 

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Welche Inhalte sollte eine NIS2-Schulung abdecken?

NIS2-Schulungen sollten praxisnah sein und die tatsächlichen Risiken des Unternehmens berücksichtigen. Dafür verbinden sie grundlegendes Sicherheitswissen mit konkreten Handlungsempfehlungen, die Beschäftigte in ihrem Arbeitsalltag anwenden können.

Grundlagen der Cybersicherheit

Jede Schulung sollte zunächst ein gemeinsames Grundverständnis schaffen. Mitarbeitende müssen wissen, welche Bedrohungen existieren und wie moderne Angriffe funktionieren.

Wichtige Grundlagen sind:

  • Phishing

  • Malware

  • Ransomware

  • Social Engineering

  • Passwortsicherheit

Ergänzende Praxisbeispiele helfen dabei, dieses theoretische Wissen in konkrete Handlungskompetenz zu übersetzen.

Unternehmensspezifische Risiken

Zusätzlich zu allgemeinen Themen sollten Schulungen die individuellen Risiken des Unternehmens berücksichtigen.

Dabei können beispielsweise folgende Fragen behandelt werden:

  • Welche Systeme sind besonders kritisch?

  • Welche Daten benötigen besonderen Schutz?

  • Welche Risiken entstehen in der Lieferkette?

  • Welche branchenspezifischen Bedrohungen bestehen?

Je stärker die Schulung an den tatsächlichen Risiken und Prozessen eines Unternehmens ausgerichtet ist, desto größer ist ihr Nutzen.  

 

Verhalten im Ernstfall

Auch gut geschützte Unternehmen können von Sicherheitsvorfällen betroffen sein. Mitarbeitende sollten deshalb wissen, wie sie im Ernstfall handeln und Vorfälle korrekt melden.

Zu den relevanten Themen gehören:

  • Incident Reporting

  • Interne Meldewege

  • Eskalationsprozesse

  • Erste Reaktionsmaßnahmen

Eine schnelle Reaktion kann dazu beitragen, die Auswirkungen eines Sicherheitsvorfalls zu begrenzen. Schulungen vermitteln die notwendigen Abläufe und helfen Mitarbeitenden dabei, Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. 

Richtlinien und Prozesse im Unternehmen

Schulungen sollten darüber hinaus die internen Sicherheitsrichtlinien verständlich erklären. Mitarbeitende müssen nachvollziehen können, welche Vorgaben im Unternehmen gelten und wie sie diese im Arbeitsalltag umsetzen.

Typische Inhalte umfassen:

  • Zugriffsregelungen

  • Authentifizierungsverfahren 

  • Datensicherheitsrichtlinien

  • Rollen und Verantwortlichkeiten

  • Freigabe- und Meldeprozesse 

 

Wie setzen Unternehmen NIS2-Schulungen in der Praxis um?

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die NIS2-Anforderungen in bestehende Prozesse zu integrieren. Eine strukturierte Vorgehensweise hilft Ihnen, Schulungen effizient zu planen, umzusetzen und langfristig zu etablieren.

Schritt-für-Schritt Umsetzung

Ein strukturiertes Vorgehen unterstützt Unternehmen dabei, Schulungsmaßnahmen effizient einzuführen.

1. Schulungsbedarf analysieren: Identifizieren Sie Risiken, Wissenslücken und relevante Zielgruppen.

2. Zielgruppen definieren: Legen Sie fest, welche Rollen welche Inhalte benötigen.

3. Inhalte festlegen: Richten Sie die Schulung an Risiken, Prozessen und Compliance-Anforderungen aus.

4. Trainings durchführen: Führen Sie geeignete Trainingsformate ein und wiederholen Sie diese regelmäßig.

5. Erfolg messen: Bewerten Sie Teilnahmequoten, Testergebnisse und weitere Kennzahlen.

Nach der ersten Durchführung sollte der Schulungsprozess regelmäßig überprüft werden. Unternehmen können Erkenntnisse aus Sicherheitsvorfällen, internen Audits oder dem Feedback der Teilnehmenden nutzen, um Inhalte kontinuierlich weiterzuentwickeln. Auch neue regulatorische Anforderungen und technische Entwicklungen sollten in die Planung einfließen.

Formate von Schulungen

Unternehmen können unterschiedliche Formate nutzen, um Wissen nachhaltig zu vermitteln. Dazu gehören unter anderem:

  • E-Learning

  • Webinare

  • Security-Awareness-Kampagnen

  • Phishing-Simulationen

Besonders E-Learning bietet Unternehmen die Möglichkeit, Schulungen effizient und skalierbar bereitzustellen. Mitarbeitende können Inhalte flexibel absolvieren, während Unternehmen Schulungsfortschritte und Nachweise zentral dokumentieren. Ergänzend dazu unterstützen Maßnahmen wie Phishing-Simulationen dabei, Sicherheitswissen im Arbeitsalltag zu testen und zu verankern.

Typische Herausforderungen

Bei der Umsetzung treten häufig ähnliche Hindernisse, wie

  • geringe Beteiligung

  • fehlende Praxisnähe

  • Zeitmangel

  • mangelnde Unterstützung durch Führungskräfte

Eine klare Kommunikation der Ziele und ein starker Bezug zum Arbeitsalltag fördern die Akzeptanz der Schulungen. Kurze, verständliche Lerneinheiten helfen zusätzlich dabei, Schulungen besser in bestehende Arbeitsabläufe zu integrieren. Führungskräfte können die Teilnahme außerdem aktiv fördern, indem sie die Bedeutung von Cybersicherheit kommunizieren und selbst an Trainings teilnehmen. 

Welche Rolle spielt ISO 27001 für Schulungen?

Unternehmen, die bereits ein Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001 etabliert haben, verfügen häufig über wertvolle Grundlagen für die Umsetzung von NIS2.

Viele Anforderungen beider Regelwerke verfolgen dasselbe Ziel: Sicherheitsrisiken reduzieren und ein angemessenes Schutzniveau innerhalb der Organisation aufbauen. Dadurch entstehen wertvolle Synergien.

Anforderungen an Awareness und Schulung in ISO 27001

ISO 27001 fordert ebenfalls Maßnahmen zur Sensibilisierung und Qualifizierung von Mitarbeitenden. Ziel ist es, ein angemessenes Sicherheitsniveau innerhalb der Organisation sicherzustellen.

Beschäftigte sollen insbesondere:

  • Sicherheitsrichtlinien verstehen

  • Risiken erkennen

  • Verantwortlichkeiten kennen

  • Sicherheitsvorfälle melden können

Schulungen sind damit bereits ein wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Informationssicherheits-Managementsystems nach ISO 27001.

Synergien zwischen NIS2 und ISO 27001

Unternehmen, die bereits nach ISO 27001 arbeiten, bringen oft wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung von NIS2 mit. Bestehende Schulungs- und Compliance-Prozesse lassen sich häufig weiter nutzen und gezielt ergänzen.

Dazu gehören:

  • bestehende Schulungsprogramme

  • vorhandene Dokumentation

  • Awareness-Kampagnen

  • etablierte Governance-Strukturen

Unternehmen mit einer bestehenden ISO-27001-Zertifizierung verfügen häufig bereits über viele der erforderlichen Prozesse. Dadurch lässt sich der Aufwand für die Umsetzung von NIS2 reduzieren und ein einheitliches Schulungskonzept für verschiedene Compliance-Anforderungen etablieren. 

Welche Risiken bestehen ohne ausreichende Schulung?

Technische Schutzmaßnahmen allein bieten keinen vollständigen Schutz. Fehlendes Wissen und unzureichende Sensibilisierung können Sicherheitskonzepte erheblich schwächen.

Cyberangriffe richten sich häufig gegen Menschen und nicht ausschließlich gegen Systeme. Deshalb erhöht ein geringes Sicherheitsbewusstsein das Risiko erfolgreicher Angriffe deutlich.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Cyberkriminelle nutzen gezielt menschliche Verhaltensweisen aus. Phishing, Social Engineering und manipulierte Kommunikationsversuche gehören zu den häufigsten Angriffsformen.

Fehlt das notwendige Sicherheitsbewusstsein, steigt die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Angriffe deutlich.

Bereits einzelne Fehlentscheidungen können erhebliche Auswirkungen auf Geschäftsprozesse haben. Schulungen tragen dazu bei, Risikosituationen frühzeitig zu erkennen und angemessen zu handeln.

Verstöße gegen regulatorische Anforderungen

Fehlende Schulungen können auch Compliance-Risiken verursachen. Unternehmen müssen nachweisen können, dass sie angemessene organisatorische Maßnahmen zum Schutz ihrer Systeme und Daten ergriffen haben.

Mangelhafte Schulungskonzepte erschweren diesen Nachweis und können zusätzliche regulatorische Risiken erzeugen.

Zudem fällt es Unternehmen schwerer, gegenüber Aufsichtsbehörden, Auditoren oder Geschäftspartnern ein angemessenes Sicherheitsniveau zu belegen, wenn Schulungen nicht dokumentiert oder nur unregelmäßig durchgeführt werden.

Reputations- und finanzielle Risiken

Neben direkten finanziellen Schäden können durch Cybervorfälle auch langfristige Auswirkungen entstehen.

Dazu gehören:

  • Betriebsunterbrechungen

  • Datenverluste

  • Vertrauensverlust bei Kunden

  • Kosten für Wiederherstellungsmaßnahmen

  • Reputationsschäden

Eine starke Sicherheitskultur unterstützt Unternehmen dabei, diese Risiken zu reduzieren.

Je besser Mitarbeitende vorbereitet sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Vorfälle frühzeitig erkannt und Schäden begrenzt werden können. 

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Wie DataGuard bei NIS2-Schulungen unterstützt

Viele Unternehmen möchten NIS2-Anforderungen in bestehende Abläufe integrieren. DataGuard unterstützt sie dabei, Schulungen, Risikomanagement und Compliance-Maßnahmen effizient miteinander zu verbinden.

Entwicklung strukturierter Schulungsprogramme

DataGuard stellt in der Security- und Compliance-Plattform Schulungen für verschiedene Frameworks und regulatorische Anforderungen bereit, darunter auch NIS2. Die Inhalte orientieren sich an den jeweiligen Vorgaben und unterstützen

Schulungen sollten kein isoliertes Projekt sein. DataGuard hilft Ihnen dabei, relevante Anforderungen strukturiert und praxisnah in Ihrem Unternehmen abzudecken.

Integration in bestehende Compliance-Prozesse

Schulungen sollten kein isoliertes Projekt sein. DataGuard hilft Ihnen dabei, Awareness-Maßnahmen, Richtlinien, Risikomanagement und Dokumentation miteinander zu verknüpfen. Dadurch lassen sich NIS2-Anforderungen effizient in bestehende Sicherheits- und Compliance-Strukturen integrieren.

Vorteile für Unternehmen

Über die DataGuard-Plattform lassen sich Schulungen, Richtlinien, Risikomanagement und Compliance-Aktivitäten zentral verwalten. Unternehmen erhalten einen besseren Überblick über ihren Umsetzungsstand, können Nachweise für absolvierte Trainings einfacher dokumentieren und Compliance-Anforderungen nachvollziehbar abbilden.  

Gleichzeitig ermöglichen die digitalen E-Learning-Kurse eine flexible Wissensvermittlung, die sich effizient in den Arbeitsalltag integrieren lässt. So unterstützt DataGuard Ihr Unternehmen dabei, NIS2-Anforderungen zu erfüllen und Cybersicherheit langfristig in bestehende Prozesse und Strukturen zu verankern. 

Häufig gestellte Fragen

Sind NIS2-Schulungen gesetzlich verpflichtend oder nur empfohlen?

Müssen Schulungen für alle Mitarbeitenden identisch sein?

Wie häufig sollten Schulungen durchgeführt werden?

Können bestehende Security-Schulungen genutzt werden?

Wie kann die Wirksamkeit von Schulungen gemessen werden?

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