SOC 2 vs ISO 27001: der richtige Compliance-Rahmen für Ihr Unternehmen

SOC 2 oder ISO 27001 – eine Frage, die sich viele Unternehmen stellen. Im Grunde ist es empfehlenswert sich mit beiden Standards auseinanderzusetzen und eine Zertifizierung anzustreben. Dies erspart vor allem Zeit und Kosten. Zudem haben beide eine gute Reputation in Sachen Standard für Informationssicherheit in Unternehmen. Dennoch gibt es Unterschiede, denen sich Unternehmen bewusst sein sollten, um letztendlich eine gute Entscheidung zu treffen.

Mit SOC 2 und der ISO 27001 gibt es zwei Standards für Informationssicherheit. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über diese beiden Standards und zeigt, wo sie sich unterscheiden. Der folgende Artikel soll Ihnen dabei helfen, die Entscheidung zwischen SOC 2 und der ISO 27001 zu erleichtern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Während die ISO 27001 den Rahmen für ein zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) liefert, prüft SOC 2 die Konformität von Sicherheitsstandards anhand von Prinzipien.
  • SOC 2 wird mehrheitlich von Unternehmen in den USA genutzt. Die ISO 27001 hingegen ist ein Industrieübergreifender Standard, der weltweit angewandt wird.
  • Weiterhin gibt die ISO 27001 einen konkreten Maßnahmenkatalog vor, der als Rahmen für eine erfolgreiche Zertifizierung dient. SOC 2 gibt Unternehmen hingegen einen größeren Spielraum bei der Auswahl von Maßnahmen zur Eindämmung von Sicherheitsrisiken.

Was ist SOC 2?

 SOC 2 ist ein freiwilliger Compliance-Standard für Unternehmen und steht für Systems and Organisations Controls. Im Rahmen einer SOC 2-Zertifizierung wird ein Audit durchgeführt, bei dem das Risikomanagement einer Organisation auf bereits implementierte Kontrollmaßnahmen überprüft wird, um so eventuelle Lücken aufzudecken.  

Entwickelt wurde der Standard vom amerikanischen Berufsverband für Wirtschaftsprüfer (American Institute of Certified Public Accountants, kurz: AICPA) und ist unterteilt in das Audit Typ I und Audit Typ II. SOC 2-Beide Audits werden von externen Auditoren der AICPA beim Unternehmen vor Ort durchgeführt. Im Anschluss erhält das Unternehmen einen Bericht (SOC 2 report) mit einer Bewertung der Informationssicherheit. Wird ein Audit erfolgreich bestanden, erhält das auditierte Unternehmen die SOC 2-Zertifizierung.

Typ I Report

Typ II Report

Der SOC 2 Audit-Report Typ I liefert Belege über Servicesysteme und untersucht dabei, ob die ausgewählten Maßnahmen (Controls) die Unternehmensziele unterstützen und den Prinzipien von SOC 2 entsprechen.

Der SOC 2 Audit-Report Typ II hält, zusätzlich zum Audit Typ I die Effektivität der implementierten Maßnahmen fest.

Während des Audits wird die Leistung des Systems einer Organisation zu einem bestimmten Zeitpunkt bewertet und in einem Statusbericht festgehalten.

Der erstellte Bericht bezieht sich im Audit Typ II auf einen Zeitraum von 6-12 Monaten.

 

Folgende fünf Prinzipien (Trust Service Categories, kurz: TSCs) sind die Grundlage für die Compliance nach SOC 2:

  • Datenschutz
  • Sicherheit
  • Verfügbarkeit
  • Vertraulichkeit
  • Prozessintegrität

Kann eine Organisation die volle Compliance mit diesen fünf Prinzipien nachweisen, kann dies insbesondere in Industrien mit hohen Compliance-Standards zu einem erheblichen Wettbewerbsvorteil führen. Ein Beispiel für solche Wirtschaftsbereiche ist der Finanzsektor sowie das Gesundheitswesen.

Apropos Datenschutz und Informationssicherheit: Erfahren Sie in diesem Artikel wie Sie Synergien beider Bereiche effizient nutzen können.

Was ist die ISO 27001?

Die ISO 27001 ist der internationale Standard für die Umsetzung und Implementierung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS). Erfüllt eine Organisation die Anforderungen der ISO 27001, wird das ISMS entsprechend zertifiziert. Ebenso wie eine SOC 2-Zertifizierung kann auch die Zertifizierung nach ISO 27001 einen Wettbewerbsvorteil darstellen.

Damit eine Organisation ein ISMS der ISO 27001 nach konform aufbauen kann, benötigt es Ziele und entsprechende Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen:

  • Maßnahmen für das Erreichen der Ziele sind im Anhang A der ISO 27001 festgehalten, der aus insgesamt 14 Sicherheitszielen besteht.
  • Um diese Ziele zu erreichen, definiert die ISO 27001 35 Maßnahmenziele, die Anhand von 114 Maßnahmen (Controls) umgesetzt werden können.
  • Anhand einer Risikobewertung (Risk Assessment) im Rahmen des Risikomanagements einer Organisation werden Risiken identifiziert und Maßnahmen entsprechend abgeleitet.

Ziel einer jeden Implementierung eines ISMS nach ISO 27001 ist es, den Grundprinzipien der Informationssicherheit zu entsprechen. Diese sind die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen. Eine ISO 27001 Zertifizierung wird dabei von einer unabhängigen Akkreditierungsbehörde ausgestellt. Eine Zertifizierung wird dabei von einer unabhängigen Akkreditierungsbehörde ausgestellt. Welche Behörden eine akkreditierte Zertifizierung ausstellt erfahren Sie hier.

 

 

Wo liegen die Unterschiede: ISO 27001 vs SOC 2 

Da beide Standards die Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit verfolgen, lassen sich grundsätzlich einige Gemeinsamkeiten erkennen. Auch können beide Zertifizierungen das Vertrauen von Kunden in eine Organisation stärken. Zudem werden beide Standards von unabhängigen Zertifizierungsstellen ausgestellt.  

SOC 2 und die ISO 27001 sind zwei der bekanntesten Standards für Compliance und Informationssicherheit in Unternehmen, weshalb Unternehmen von der Zertifizierung beider Standards profitieren können. Allerdings gibt es auch einige Unterschiede nachfolgend:

 

SOC 2

ISO 27001

Geografische Verbreitung

Vorranging von nordamerikanischen Unternehmen genutzt.

Geografisch uneingeschränkt, da internationaler Standard für Informationssicherheit.  

Industrierelevanz

SOC 2 ist insbesondere geeignet für Unternehmen, die Nutzerdaten in Clouds speichern (bspw. SaaS-Unternehmen) sowie für Unternehmen aus dem Finanz- und Gesundheitswesen.

Die ISO 27001 ist für Unternehmen jeder Größe relevant, vorteilhaft und vor allem umsetzbar.

Nachweis und Ausstellung

Eine SOC 2-Zertifizierung wird in Form eines Bestätigungsvermerks durch einen zertifizierten Wirtschaftsprüfer der AICPA ausgestellt.

Eine Zertifizierung nach ISO 27001 wird durch eine von der ISO (International Organisation of Standardisation) akkreditierten und unabhängigen Zertifizierungsstelle ausgestellt.

Nutzen einer Zertifizierung

Beim SOC 2-Audit werden die Informationssicherheitslevel einer Organisation auf Basis der TSCs und Prinzipien bewertet und eingestuft. Dementsprechend erhält ein Unternehmen eine Bewertung und aktuellen Status der Informationssicherheit.

Auf der anderen Seite ist die ISO 27001 mit kontinuierlichem Aufwand zur Implementierung und anschließenden Instandhaltung des ISMS verbunden. Diese Kontinuität garantiert einer Organisation einen hohen Standard der eigenen Informationssicherheit.

Bewertungskriterien einer Zertifizierung

Eine Zertifizierung nach SOC 2 basiert auf den fünf Grundprinzipien, die sich wiederum auf insgesamt 64 Unterkriterien aufteilen. Unternehmen können Maßnahmen zur Erreichung der Kriterien selbst bestimmen.

Eine ISO 27001 Zertifizierung ist ein risikobasierter Bewertungsansatz. Grundlage zur Bewertung sind die in der Anlange A festgehaltenen 114 Maßnahmen (Controls), aufgeteilt auf die 14 Sicherheitsziele.

Kosten

Die Kosten für eine SOC 2 Zertifizierung hängen von der Auswahl des Audits ab: Typ I oder Typ II.

Die Kosten für eine ISO 27001 Zertifizierung sind in der Regel höher als bei SOC 2. Allerdings lassen sich Kosten nur bedingt einschätzen, da es viele Einflussfaktoren gibt, die den Preis letztlich bestimmen.

Zeitaufwand

Grundsätzlich lässt sich der Zertifizierungsprozess für beide Standards in drei Phasen aufteilen:

  • Schritt 1: Eine Gap-Analyse bzw. eine Risikobewertung (Risk Assessment) + Definition von Maßnahmen
  • Schritt 2: Umsetzung der in Schritt 1 definierten Maßnahmen zur Erreichung der Maßnahmenziele, Dokumentationen und internes Audit
  • Schritt 3: Externes Audit und bei bestehen Erhalt der Zertifizierung

In der Regel dauert ein SOC 2-Zertifizierungsprozess 12 Monate, insbesondere beim Audit Typ II.

Die ISO 27001-Zertifizierung kann sich aufgrund individueller Faktoren auf bis zu 18 Monate erstrecken. Dazu kommt die kontinuierliche Instandhaltung des ISMS.

Gültigkeit der Zertifizierung

Beim häufiger nachgefragten SOC 2 Typ II ist eine jährliche Erneuerung notwendig.

Für den Erhalt einer Zertifizierung ist ein einmaliges Zertifizierungsaudit notwendig. Dieses wird nachfolgend durch jährliche Überwachungsaudits ergänzt, die eine weiterhin vorhandene ISO 27001 Konformität des ISMS prüfen.

Eine ausführliche Checkliste für die Implementierung der ISO 27001 haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen SOC 2 und ISO 27001?

Nachdem Sie nun einen Überblick über die Unterschiede der beiden Standards haben, werfen wir im Folgenden einen Blick auf die Gemeinsamkeiten:

  • Umfang der Zertifizierung: Da beide Standards für die Sicherheit von Unternehmenswerten stehen, gibt es einige Überschneidungen bei den umzusetzenden Maßnahmen. Wenn ein Unternehmen daher eine Zertifizierung beider Standards anstrebt, können sich gewisse Prozesse einer Zertifizierung erübrigen.
  • Ausstellung und Nachweis: Die Zertifizierung beider Standards wird von einem unabhängigen Dritten vergeben. 
  • Umsetzungszeitraum: Wenn beide Zertifizierungen dem gleichen Umsetzungsprozess folgen, haben sie eine ähnliche Umsetzungsdauer.

SOC 2 vs ISO 27001: Welche Zertifizierung ist die richtige für mein Unternehmen?

Letztendlich tragen beide Standards dazu bei, das Vertrauen von Kunden in eine Organisation – insbesondere in deren Informationssicherheit – zu stärken. Allerdings sollten Unternehmen, bevor sie eine Entscheidung für oder gegen einen der beiden Standards treffen, abwägen, ob eher SOC 2 oder die ISO 27001 zu den bisherigen Maßnahmen und Unternehmensrichtlinien passt.

Wann Sie sich für welchen Standard entscheiden sollten:

SOC 2

ISO 27001

Wenn Sie eine aktuelle Berichterstattung über die Wirksamkeit Ihrer Informationssicherheitsmaßnahmen haben wollen

Um Ihre Informationssicherheit und speziell Ihr ISMS anhand eines internationalen Sicherheitsstandards aufzubauen

Wenn Sie bereits ein funktionierendes ISMS etabliert haben

Wenn Sie ein ISMS aufbauen und implementieren wollen

Für einen weniger strengen Zertifizierungsprozess

Wenn Sie eine ausführliche Prüfung der Informationssicherheit im Rahmen des Audits bevorzugen

Wenn Ihre Kundschaft größtenteils aus Nordamerika kommt

Wenn Sie einen internationalen Kundenstamm haben

Aus der Tabelle lässt sich insbesondere entnehmen, dass Sie sich im Klaren sein sollten, welche Ziele Ihr Unternehmen verfolgt und welche Ziele Sie in der Informationssicherheit erreichen wollen. Sie sollten zudem verstehen, was Ihre Kunden von Ihnen erwarten und was deren Anforderungen an die Informationssicherheit sind.

So vermeiden Sie es, Kunden aufgrund von zu geringen Informationssicherheitsstandards zu verlieren. Letztendlich ist sowohl eine Zertifizierung nach SOC 2 als auch eine nach ISO 27001 von Vorteil für ein Unternehmen. Allerdings verfolgt die ISO 27001 einen strengeren Implementierungsprozess, weshalb Sie mit dieser Zertifizierung wahrscheinlich ein höheres Bekenntnis zur Informationssicherheit demonstrieren.

Die häufigsten Fehler bei der Umsetzung der ISO 27001

So wird Ihre Informationssicherheit SOC 2-konform 

Im Gegensatz zur ISO 27001 und dem Maßnahmenkatalog, gibt es für eine SOC 2-Zertifizierung keine Liste von Maßnahmen, Tools oder Prozessen die als Anleitung dienen. SOC 2 gibt vielmehr Kriterien für einen hohen Standard der Informationssicherheit vor. Dies gibt Unternehmen die Freiheit Maßnahmen zur Erreichung dieser Kriterien selbst zu definieren.

Folgende Schritte können Ihnen dabei helfen, Ihre Informationssicherheit SOC 2-konform zu gestalten:

  1. Nutzen Sie die Hilfe eines externen Auditors für die Bewertung Ihrer aktuellen Informationssicherheit. Dabei können Sie eventuelle Lücken aufdecken.

  2. Nach der ersten Beurteilung der Risiken (Risk Assessment), wählen Sie entsprechende Verbesserungsmaßnahmen anhand der fünf TSCs aus. Dokumentieren Sie diese Maßnahmen um die Wirksamkeit fortlaufend zu kontrollieren und zu bewerten.

  3. Erstellen Sie einen Implementierungsplan für die Dauer von mehreren Wochen, in denen Sie volle Konformität erreichen wollen. Greifen Sie hierbei ggf. auf die Unterstützung Ihres Auditors zurück.

  4. Führen Sie nach ein paar Monaten ein formelles Audit durch. Überprüfen Sie, ob alle Systeme SOC 2-konform gemanagt sind. Dokumentieren Sie diesen Schritt, um die Richtigkeit des Prozesses nachweisen zu können.

  5. Nachdem Sie die Zertifizierung erhalten haben, führen Sie Instandhaltungsmaßnahmen ein und ein jährlicher Audit zur Überprüfung aller implementierten Maßnahmen durch.

So wird Ihre Informationssicherheit ISO 27001-konform

Die ISO 27001 lässt sich – wie beschrieben – auf jedes Unternehmen anwenden, um die Informationssicherheitsmaßnahmen zu stärken und ein ISMS aufzubauen. Da sich eben dieses ISMS aber auch auf alle Bereiche einer Organisation beziehen kann, sollten Sie folgende Schritte beachten:

  1. Starten Sie damit, Ihre Erwartungen an die Informationssicherheit zu definieren.

  2. Definieren Sie im nächsten Schritt den Anwendungsbereich Ihres ISMS, um zu bestimmen, welche Informationen geschützt werden müssen.

  3. Führen Sie nun eine Risikobewertungsanalyse (Risk Assessment) im Rahmen des Risikomanagements durch. Diese zeigt Ihnen auf, welche Maßnahmen Sie für eine volle Konformität noch ergreifen müssen. Nutzen Sie auch die Hilfe von Experten.

  4. Implementieren Sie nun die definierten Maßnahmen, um die identifizierten Risiken zu verringern. Anschließend erstellen Sie eine Anwendbarkeitserklärung (Statement of Applicability) sowie einen Risikobehandlungsplan. Beide Dokumentationen dienen als Beweis der Umsetzung von Maßnahmen, die Sie später dem Auditor vorzeigen können.

  5. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter und erhöhen Sie deren Bewusstsein für Informationssicherheit.

  6. Dokumentieren Sie alle Nachweise für der Etablierung von Maßnahmen, die im Einklang mit der ISO 27001 stehen.

  7. Bevor Sie nun Ihr ISMS von einem externen Auditor überprüfen lassen, führen Sie zunächst ein internes Audit, ein sogenanntes „Readiness Assessment“, durch. So können Sie gegebenenfalls vorhandene Lücken noch rechtzeitig schließen. Eine erfolgreiche Zertifizierung ist anschließend für drei Jahre gültig (sofern bei jährlichen Kontrollaudits keine gravierenden Mängel festgestellt werden). Alles zum ISO 27001 Audit erfahren Sie hier.

  8. Führen Sie regelmäßige Analysen und Prüfungen Ihres ISMS durch, um sicherzustellen, dass dieses weiterhin dem Standard der ISO 27001 entspricht.

SOC 2 vs ISO 27001: das Fazit

Während europäische Unternehmen grundsätzlich den Standard der ISO 27001 bevorzugen, sollten sich speziell amerikanische Unternehmen sowie Unternehmen aus dem Finanz- und Gesundheitssektor für eine SOC 2-Zertifizierung entscheiden. Nichtsdestotrotz ist es zunächst sinnvoll sich die Bedürfnisse der wichtigsten Stakeholder ansehen und sich über deren Anforderungen an die Informationssicherheit bewusst zu werden.  

Zudem kommt es auch auf die Bedürfnisse und Anforderungen Ihres eigenen Unternehmens an. Beide Standards bringen ihre Vorteile mit, dennoch sollten Sie abwägen, welcher letztendlich zu Ihrem Unternehmen und den eigenen Ansprüchen an die Informationssicherheit passt. Für international agierende Konzerne können je nach Niederlassungsstandort beide Zertifizierungen in Frage kommen. Ebenso bietet es sich an beide Zertifizierungen abzuschließen, da dies das Wiederholen von Zertifizierungsprozessen vermeiden kann.

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