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Ein zentraler gesteuerter Prozess für E-Commerce, Retail und Produktion: Rose Bikes setzt auf DataGuard

"Eine moderne SaaS-Plattform lebt für mich von Benutzerfreundlichkeit und nahtloser Integration – und genau das liefert DataGuard. Die Revisionshistorie ist dabei selbstverständlich: Ich sehe jederzeit, was wann von wem geändert wurde und warum. Alles ist auditfähig und klar nachvollziehbar – genau so sollte ein SaaS-Produkt heute funktionieren."

Rose_anonym

Marcel Schonewille

IT-Security-Advisor

Rose Bikes

Rose Bikes ist ein Fahrradhersteller und Omnichannel-Retailer mit eigener Produktion und starkem E-Commerce-Fokus. Das Unternehmen verbindet Herstellung, Online-Shop, Logistik und Retail und verarbeitet dabei täglich große Mengen an Kundendaten. Damit Datenschutz und Informationssicherheit nicht im Tagesgeschäft untergehen, setzt Rose Bikes auf klare Prozesse und zentrale Steuerung.

Standort

Deutschland

Unternehmensgröße

Kleine & mittlere Unternehmen

Branche

Manufacturing

Produkt

Compliance

Compliance, die den Betrieb stärkt statt ausbremst

Bei Rose Bikes ist Compliance kein „Extra-Projekt“, das nebenbei mitläuft. Dafür sind Prozesse, Touchpoints und Kundendaten zu vielfältig – von E-Commerce über Logistik bis Retail. Mit DataGuard wurde aus vielen Einzellösungen ein strukturierter, effizienter Prozess: zentral gesteuert, klar dokumentiert und so aufgebaut, dass Marcel Schonewille als IT-Security-Advisor und ISB die Themen auch mit begrenzter Zeit erfolgreich umsetzen kann. Statt ad-hoc Zurufen, E-Mails und Teams-Nachrichten gibt es heute einen verlässlichen Flow, mit Plattform-Unterstützung und strategischer Expertise im Rücken.

Herausforderung

Wenn Prozesse zersplittern, wird jede Anfrage zum Zeitfresser. Bevor Rose Bikes mit DataGuard gearbeitet hat, fehlte vor allem eins: Struktur. Datenschutz- und InfoSec-Themen kamen aus allen Richtungen – und landeten je nach Abteilung mal im Postfach, mal in Chats, mal in Ordnern. Das kostete Zeit und Nerven und machte saubere Dokumentation unnötig schwer.

Zwar funktionierte das System im Alltag, steigende regulatorische Anforderungen und wachsende Komplexität machten es jedoch zunehmend anspruchsvoll. Gerade im Zusammenspiel von IT, Legal und operativen Abteilungen wurde deutlich: Ohne zentrale Steuerung wird jede zusätzliche Anforderung schnell zum Mehraufwand.

Die konkreten Herausforderungen:

  • Unstrukturierter Eingang von Datenschutzvorfällen (E-Mails, Teams-Nachrichten)
  • Medienbrüche durch Downloads/Uploads von Word- und Excel-Dateien
  • Fehlende Revisionssicherheit und Versionschaos in Dokumenten
  • Hoher Koordinationsaufwand zwischen IT und Legal (Datenschutzkoordination)
  • Zeitdruck bei gesetzlichen Fristen (z. B. 7-Tage-Reaktionsfenster bei Vorfällen)
  • Doppelte Verantwortung: ISMS-Aufbau „on top“ zum IT-Management-Alltag

Lösung

Rose Bikes hat sich für DataGuard entschieden, weil Plattform und Expertise zusammenpassen: eine Lösung, die nicht nur berät, sondern die operative Arbeit über automatisierte Workflows und eine zentrale Steuerung deutlich einfacher macht.

Ein wichtiger Schritt war, die tägliche Arbeit weg von manuellen Dokumenten zu bringen. Heute bleibt Rose Bikes für zentrale Aufgaben in der DataGuard Plattform, arbeitet im System und kann Änderungen sauber nachvollziehen. Besonders wichtig ist für ihn die Revisionshistorie:

 Wie die Plattform die Arbeit konkret vereinfacht hat

  • Zentrale Steuerung für Datenschutz & InfoSec: weniger Zersplitterung am Anfang der „Pipeline“ und damit mehr Effizienz in allen Schritten danach

  • Intuitive Handhabung: weniger Medienbrüche, weniger Datei-Handling, mehr Klarheit im Prozess

  • Revisionshistorie und Nachvollziehbarkeit: auditfähige Dokumentation statt Word-Versionen und Bauchgefühl

  • Strukturierte Workflows für Vorfälle: Meldungen werden sauber erfasst, zugewiesen und bearbeitet

  • Strategische Expertise als Beschleuniger: feste Regeltermine, Unterstützung durch Berater und konkrete Zuarbeit entlasten im Tagesgeschäft

Diese strukturierte Herangehensweise zahlt sich besonders in Ausnahmesituationen aus – etwa wenn Vorfälle unter Zeitdruck bewertet und entschieden werden müssen.

Ergebnisse

Mehr Effizienz, schnellere Reaktion, bessere Auditfähigkeit: Mit DataGuard hat Rose Bikes vor allem am Anfang des Prozesses massiv gewonnen. Wenn Vorfälle und Aufgaben strukturiert reinkommen, wird alles dahinter planbarer und Schritt für Schritt effizienter.

Praxisbeispiel: Social-Engineering-Vorfall im Webshop

Wie wichtig diese Struktur im Alltag ist, zeigte ein konkreter Fall: Rose Bikes erhielt eine E-Mail mit angeblich geleakten Kundendaten aus dem eigenen Webshop. Auf den ersten Blick wirkte der Vorfall kritisch – inklusive echter Datensätze, die scheinbar belegen sollten, dass ein Leak vorliegt.

Statt vorschnell von einem Sicherheitsvorfall auszugehen, wurde der Fall strukturiert geprüft. Das Team leitete sofort Maßnahmen ein: Die Daten wurden analysiert, externe Quellen mittels OSINT-Scans und Dark-Web-Monitoring abgeglichen, potenziell betroffene Accounts abgesichert und zusätzliche Prüfungen am Webshop angestoßen.

Das Ergebnis: Es handelte sich nicht um einen eigenen Datenabfluss, sondern um einen klassischen Social-Engineering-Versuch auf Basis bereits öffentlich verfügbarer Daten (z. B. durch Passwort-Wiederverwendung aus anderen Plattformen).

Der Fall zeigt: Entscheidend ist nicht nur, ob ein Vorfall eintritt, sondern wie schnell und strukturiert Unternehmen darauf reagieren können.

Konkrete Effekte aus dem Alltag:

  • Schnellere Reaktionszeiten und fundierte Entscheidungen bei Vorfällen: auch in kritischen Fällen klar priorisiert, strukturiert gehandelt und alle Fristen eingehalten
  • Zentraler Eingang statt ad-hoc-Kommunikation: Meldungen werden strukturiert erfasst und zugewiesen, das reduziert Verzögerungen und minimiert unnötigen Abstimmungs- und Suchaufwand
  • Höhere Prozessakzeptanz in relevanten Teams: besonders dort, wo Vorfälle häufiger entstehen (z. B. Kundenservice)
  • Mehr Audit-Sicherheit durch Revisionshistorie: nachvollziehbare Änderungen statt Word-Dokumente ohne echte Historie
  • Struktur trotz begrenzter Ressourcen: Obwohl keine Vollzeitstelle für den Aufbau des ISMS zur Verfügung steht, ermöglicht die Plattform einen systematischen Aufbau – parallel zum operativen IT-Management

Die verfügbare Zeit wird heute gezielter eingesetzt, weil die Plattform Struktur schafft, Prioritäten sichtbar macht und Arbeitsschritte klar definiert. Statt Abstimmungen zu koordinieren oder Informationen zusammenzusuchen, kann sich das Team auf die inhaltliche Weiterentwicklung von Datenschutz und Informationssicherheit konzentrieren.

Für Marcel bedeutet das vor allem eines: weniger operative Reibung und mehr Kontrolle über ein Themenfeld, das parallel zum IT-Management wächst. Die Kombination aus zentraler Plattform und fachlicher Begleitung sorgt dafür, dass Informationssicherheit und Datenschutz nicht vom Tagesgeschäft verdrängt werden, sondern systematisch weiterentwickelt werden können.

Ausblick

ISMS skalieren mit klarer Grundlage und weniger Risiko für Überlastung: Marcel baut das ISMS für Rose Bikes und die Tochtergesellschaften auf, parallel zu seiner Rolle als IT-Manager. Genau deshalb braucht es eine Lösung, die mitwächst, statt zusätzliche Arbeit zu erzeugen.

Sein Ziel ist ein strukturiertes ISMS, das sauber dokumentiert ist und perspektivisch auch externe Anforderungen leichter erfüllt. Und intern bleibt der nächste Schritt, die Verantwortung langfristig breiter aufzustellen, damit Compliance nicht an Einzelpersonen hängt.

Zum Abschluss bringt er es als Ratschlag an Peers auf den Punkt: „Sorgt dafür, dass die Akzeptanz für Datenschutz und Informationssicherheit in der Organisation hoch ist. Wenn das Commitment fehlt, dreht man sich im Kreis und läuft Gefahr, auszubrennen.“

Mit DataGuard hat Rose Bikes dafür eine stabile Basis: zentrale Steuerung, automatisierte Workflows und strategische Expertise, die den Aufbau planbar macht, auch bei knappen Ressourcen.

 

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