SaaS-Anbieter für Buchhaltungssoftware setzt zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen auf DataGuard

Denken Sie an Branchen, in denen der Datenschutz besonders wichtig ist. Zwei, die einem sofort in den Sinn kommen, sind der Gesundheits- und Finanzbereich. Von größeren Unternehmen in diesen Bereichen lässt sich erwarten, dass sie die Einhaltung des Datenschutzes sehr ernst nehmen. Aber mittlerweile gilt das auch für kleinere Unternehmen. 

Nehmen wir zum Beispiel sevDesk. 

„Wir sind ein cloudbasiertes Buchhaltungssoftware-Unternehmen“, sagt Fabian Silberer, Mitbegründer und CEO von sevDesk. „Wir helfen kleinen Unternehmen und Unternehmensgründern dabei, Rechnungen und Kostenvoranschläge zu erstellen und ihre übrigen Buchhaltungsprozesse zu automatisieren. 

„Wie Sie sich vorstellen können, sind die Daten, die wir sammeln und aufbewahren, im Vergleich zu anderen Softwareunternehmen noch empfindlicher in Bezug auf Datenschutz, Risiken und Vorschriften.“ 

Genau aus diesem Grund hat sich sevDesk an DataGuard gewandt, um Unterstützung bei der Einhaltung der Datenschutzbestimmungen zu erhalten. 

 

DataGuard: „Datenschutz-as-a-Service“ 

DataGuard bietet eine „Datenschutz-as-a-Service“-Lösung: eine einzigartige Kombination aus persönlicher Betreuung durch ein Team aus zertifizierten Datenschutzexperten aus den Bereichen Recht, IT und Personalwesen und der Nutzung einer digitalen Web-Plattform, mit der bestimmte Prozesse automatisiert werden können. Dank dieses Lösungspakets ist das deutsche Unternehmen sevDesk in der Lage, die landesspezifischen DSGVO-Bestimmungen einzuhalten. 

„Für unsere Kunden sind die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit von großer Bedeutung, weil sie aus geschäftlicher Sicht Risiken bergen. Da sie mit verschiedensten Buchhaltungsinformationen arbeiten, ist es sehr wichtig, dass diese sicher sind. Wenn das Vertrauen eines Kunden in den Datenschutz einmal beschädigt ist, lässt es sich nur sehr schwer zurückgewinnen. 

Mit DataGuard können wir dieses Risiko für uns und unsere Kunden reduzieren und durch den Datenschutz einen Mehrwert schaffen. Ich betrachte DataGuard auch als potenzielles Verkaufsargument. 

In der Zeit vor DataGuard haben wir die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen meist intern sowie über einen externen Datenschutzanwalt abgewickelt. Das stellte sich jedoch meist als mühsame Angelegenheit heraus: Sobald ein Problem auftauchte, fiel es wirklich schwer, es unternehmensintern zu lösen. Ein zeitraubender Prozess, bei dem am Ende niemand in der Lage war, eine genaue Antwort zu geben. 

Der Gang zum Anwalt kostete dann zusätzliche Zeit und verursachte weitere Kosten. Mit dem ständigen Gefühl, dass noch irgendetwas erledigt werden muss, ohne genau zu wissen, was es ist, sind Kopfschmerzen vorprogrammiert.“ 

 

Ein gutes Schmerzmittel 

„Dank DataGuard können wir Antworten automatisieren, was Zeit und Geld spart. Und wenn wir einmal eine Frage haben, steht uns ein Expertenteam mit Rat und Tat zur Seite. Man könnte es mit einem Schmerzmittel vergleichen. 

Für ein SaaS-Unternehmen wie uns ist es äußerst schwierig, einen wirklich guten Anbieter wie DataGuard zu finden. Im Markt gibt es unzählige Berater, die sich als IT-Datenschutzberater bezeichnen, aber keine Ahnung von Cloud-Software haben und auch nichts über Online-Marketing wissen.“ 

 

Traditioneller Ansatz verglichen mit der professionellsten Methode 

„DataGuard spricht unsere Sprache. Sie denken wie ein Software-Start-up, sie denken wie ein Online-Marketing-Unternehmen. Sie gehen die Prozesse rund um den Datenschutz so viel effizienter an, ersparen uns eine Menge Zeit und lassen mich obendrein noch besser schlafen. Und das soll in der Zukunft auch weiterhin so sein.  

Wenn Sie über zehn Mitarbeiter beschäftigen und Rücksicht auf sensible Daten nehmen müssen, könnten Sie dafür auf die altmodische Art einen Berater heranziehen. Oder Sie entscheiden sich für DataGuard, wo sich der Berater und die Software unter einem Dach befinden. Für mich ist das ohne Frage der professionellste Weg.“ 

 

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