Was sind Auftragsverarbeitungsverträge (AVV)?

Werden Datenverarbeitungsvorgänge an einen externen Dienstleister ausgelagert, ist der Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) erforderlich. 

Der AVV regelt Gegenstand, Dauer, Art und Zweck der Verarbeitung, die Art der personenbezogenen Daten, die Kategorien betroffener Personen und die Pflichten und Rechte der Vertragspartner. Durch diesen Vertrag stellt das beauftragende Unternehmen (der sogenannte Verantwortliche) sicher, dass das andere Unternehmen (der sogenannte Auftragsverarbeiter) an seine Weisungen gebunden ist.

So liegt häufig bereits eine Auftragsverarbeitung vor, wenn Unternehmen z. B. die Lohn- und Gehaltsabrechnung durch andere Unternehmen durchführen lassen oder Fernwartung durch externe IT-Dienstleister erfolgt. 

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